Sie befinden sich hier: Startseite / Portrait / Geschichte der Gemeinde Weinfelden
suche

Verstand und Schrift

"Ich lasse mich selten durch Eindrücke leiten, sondern im allgemeinen durch den Verstand und die Heilige Schrift."

John Wesley (1703 - 1791)

Geschichte der Gemeinde Weinfelden

Wie alles begann:


Mit einem Empfehlungsschreiben des Superintendanten der Methodistischen Kirche Deutschland, Ludwig Sigismund Jacoby, kam der junge Pfälzer Ernst Mann im Jahr 1856 nach Genf, um unter den dort wohnenden Deutschen und deutschsprechenden Schweizern zu missionieren.

Während Ernst Mann von Lausanne aus für den Methodismus in der Westschweiz tätig war, kam von Deutschland her ein anderer Pionier nach Zürich, Hermann von der Jakobsmühlen. Er hatte von Superintendent L.S. Jacoby den Auftrag erhalten, in Zürich eine methodistische Missionsarbeit zu beginnen. Zürich sollte das Zentrum im Osten der Schweiz werden. Bereits ein Jahr später wurde ein zweiter Prediger nach Zürich gesandt. In der Folge bildete sich um Zürich herum eine beachtliche Zahl von Gemeinden.

Bereits im Jahr 1863 wurde auch in Fauenfeld eine Gemeinde gegründet. Aus dieser Arbeit entstand im Jahr 1876 eine Aussengemeinde in Weinfelden. Zu dieser Zeit gehörten beide Gemeinden noch zum Bezirk Winterthur.

Erst 1887 wurde in Frauenfeld mit den beiden Aussengemeinden Weinfelden und Müllheim ein eigener Bezirk. Damals umfasste der Bezirk 70 Mitglieder und cirka 150 Kinder in 2 Sonntagsschulen.

Heute 2009 heisst der Bezirk Frauenfeld/Weinfelden und umfasst die Gemeinden Frauenfeld und Weinfelden.

Die Gemeinde Weinfelden heute

 

Die Gemeinde Weinfelden ist eine Gemeinde, in der sich Menschen aller Altersstufen treffen. Wir laden alle Kinder ab 6 Jahren in unsere Jungschar ein. Alle zwei Jahre findet eine Kinderwoche statt. Jugendliche treffen sich im Unterricht ("Unti") und zum Üben und Proben für die Band. In der Bibelstunde und in Bibel im Gespräch treffen sich Erwachsene, um sich über die Bibel zu unterhalten und um nach Gott zu fragen. Die Gemeinde ist eine Heimat für alle Generationen und soll es auch bleiben. Wir freuen uns über neue Gesichter; es muss niemand schon an Gott glauben, um bei uns willkommen zu sein. Wir wollen aber ausprobieren, wie das geht: Glauben und als Christ leben.

 

Nach oben

United Methodist Church